Männer-
gesangverein

St. Gregorius

Eschweiler-Röhe

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Karnevalistisches Wurst-Essen 2008

Fotoalbum

Das tratitionelle „Wuesch-Eiße“ steht in diesem Jahr unter dem Motto
Freud on Senge deet jelenge“ (Freude und Singen wird gelingen).

Viele talentierte Büttenasse aus den eigenen Reihen und natürlich auch der Chor werden wieder eine hinreißende Karnevalssitzung auf die Beine stellen.

Auch der diesjährige Prinz Michael I. und sein Zeremonienmeister Christian haben ihren Besuch bei den Röher Sängern fest zugesagt.

Plakat zum Wuesch Eiße 2008
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Ein Großangriff auf die Lachmuskulatur kommt selten allein ...

„Klütte Alaaf“: Die Herren des Männergesangvereins „St. Gregorius“ und ihre besseren Hälften brennen ein vierstündiges Humorfeuerwerk ab.

Bericht der Eschweiler Nachrichten von Mittwoch, 23. Januar 2008

Eschweiler.„Klütte Alaaf“ hieß es im Roher Jugendheim. Die Herren des Männergesangvereins „St. Gregorius“, genannt „Die Klütte“, und ihre besseren Hälften hatten zum traditionellen „Wuesch-Eiße“ eingeladen. Doch bevor der Hunger und nicht zuletzt der Durst gestillt wurden, präsentierten die Freundinnen und Freunde des gepflegten Gesangs unter dem Motto „Freud on Senge deet jelenge“ ein karnevalistisches Programm der Extraklasse.

Herausforderung

Mit „M'r fiere Fastelovend“ gab der Chor selbst zum Auftakt die Richtung des Abends vor. Chorleiter Helmut Lausberg war es dann vorbehalten, den ersten Orden des Abends entgegen zu nehmen. Das Gesangstrio „De Jonge" mit Michael Block, Stefan Minge und Bernd Schmitz stellte später die Behauptung auf: „Schunkeln will gelernt sein“. Natürlich eine Herausforderung an die begeisterten Jecken im Saal, die eindrucksvoll unter Beweis stellten, dieses Metier zu beherrschen.

Endgültig außer Rand und Band gerieten die Narren, als seine Tollität Michael I. mit seinem Hofstaat das Jugendheim in Besitz nahm. „Auf einer so schönen und bunten Veranstaltung darf der Prinz einfach nicht fehlen“, betonte er. Die „zwei Schwadschnüsse“. Uschi Minge und Renate Kleinert machten ihrem Namen alle Ehre, als sie von einer Freundin zu berichten wussten, die Wasserski geschenkt bekommen hat und nun auf der Suche nach einem See ist, der bergab geht.

Angeführt vom MGV-Vorsitzenden Heinz-Willi Schiffeler, der voller Witz durch das Programm führte, übernahm die Abteilung „60 Plus“, die durch Helmut Braun und Hans von Reth komplettiert wurde, das Kommando auf der Bühne und brachte das Publikum mit „Rechts, Links, vor, zurück“ ein weiteres Mal in Bewegung. Mit ihrem „verwechselten Zeitungsinserat“ schafften es Uschi Minge und Anne-Marie Schiffeler, das Stimmungsbarometer weiter in Richtung „Hoch“ zu drücken, bevor der Chor, begleitet von Dr. Holger Thülen, mit einem Potpourri glänzte.

Eigene Kräfte

Zum Abschluss hatte der MGV keine Kosten und Mühen gescheut, und mit Maler Pierre (Uschi Minge) und seiner Assistentin Jacqueline (Klaus Minge) ein Künstlerduo der Extraklasse aus Paris einfliegen lassen, das nicht mit Farben, sondern mit Menschen malt und Meisterwerke wie „der geregelte Stuhlgang“ und „der Armleuchter" präsentierte. Mit diesem erneuten Angriff auf die Lachmuskeln und dem vom Chor vorgetragenen Lied „Rüh, dat ess meng Heimat“ ging ein fast vierstündiges Programm, an dem ausschließlich vereinseigene Kräfte beteiligt waren, zu Ende.

(ran)

Der MGV St. Gregorius beim Wuesch Eiße 2008
„Rüh, dat ess meng Heimat“ schmetterte der MGV St. Gregorius zum Abschluss eines gerlungenen Abends aus voller Brust
Foto: Andreas Röchter


 

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